Wir brauchen dich!

Ihr seid Studenten der TU Bergakademie Freiberg und habt Lust bei unserem spannenden Verein mitzuwirken? Bei uns könnt ihr euch in den unterschiedlichsten Bereichen austoben!
Beim Bau unseres Elektrorennwagens ist von technischen Konstruktionen und Strömungsanalysen bis hin zu organisatorischen und kreativen Herausforderungen für jeden etwas dabei.
In der praktischen Umsetzung am Rennwagen und verschiedensten Veranstaltungen kann jeder seine Fertigkeiten von Grobmotorik bis Feintuning üben.

Das Fahrwerk beschäftigt sich mit allem, was die Verbindung zwischen Chassis und Fahrbahn herstellt. In erster Linie wird hier das Fahrverhalten und die übertragbaren Kräfte durch den Reifen bestimmt, aber auch die Masse und Steifigkeit der Radbaugruppe oder das Dämpfungsverhalten haben einen maßgeblichen Einfluss. Mithilfe der Kinematik wird je nach Fahrzustand eine optimale Stellung des Reifens zur Fahrbahn angestrebt, um maximale Kräfte zu übertragen.

Das Modul Elektronik umfasst einen weiten Aufgabenbereich. Dazu gehört die Auslegung und Konstruktion des Hochspannungsakkus sowie die dazugehörige Sicherheitselektronik. Schaltpläne und Platinen für Steuergeräte werden entworfen und umgesetzt. Außerdem kümmert sich das Modul um die Auswertung aller fahrzeugspezifischen Daten während der Fahrt. Dazu sind hochpräzise Sensoren und schnelle Bussysteme von Nöten, um die Datenmengen zu bewältigen. Für die Datenkommunikation wird eigens ein Kabelbaum entwickelt, ausgelegt und gefertigt.

Aufgabe des Moduls Antrieb ist es, das von den Motoren zur Verfügung gestellte Drehmoment mit hohem Wirkungsgrad in Vortrieb umzusetzen. Dazu zählt die Entwicklung hocheffizienter Getriebekomponenten und Gelenkwellen, mit dem Ziel rotierende und ungefederte Massen zu reduzieren. Ein weiteres Aufgabenfeld ist die Kühlung der stark belasteten Leistungselektronik und der Motoren.

Die Aerodynamik ist seit der Saison 13/14 eine eigenständiges Modul. Die Aufgaben bestehen darin ein Flügelpaket zu entwickeln, dass die Fahrdynamik des RT verbessert. Zusätzlich wird an der Entwicklung einer möglichst widerstandsarmen Umströmung des Gesamtfahrzeuges gearbeitet.

In diesem Jahr wird zum dritten Mal ein Blech-Monocoque zu Einsatz kommen. Dieses wird nun als reine Aluminiumstruktur ausgeführt sein. Der extrem leichte und zugleich steife Sandwichaufbau bildet so eine solide und leichte Grundstruktur für unseren 12.RT.

Die Mitglieder der Organisation kümmern sich um alle nichttechnischen Bereiche des Projekts, darunter auch Öffentlichkeitsarbeit, Mediendesign und Organisation von Veranstaltungen, Messeauftritten und internen Treffen.

Die Simulation unterstützt alle konstruktiven Module bei der Bauteilauslegung. Mithilfe von numerischen Simulationen können Festigkeiten von Bauteilen in Spannungsanalysen berechnet werden und durch Topologie- und Sizeoptimierungen wird auf Verbesserungspotential untersucht.

Das Modul Sponsoring hat sich in der Saison RT12 als eigenständiges Modul etabliert. Hauptsächlich beschäftigen sich die Mitglieder mit der Aufgabe der Sponsorenakquise. Dafür müssen Internetrecherchen nach Firmen und Unternehmen, mit denen eine Zusammenarbeit vorstellbar wäre, vorgenommen werden. Folgend wird der Kontakt telefonisch oder via Mail aufgenommen und unser Projekt vorgestellt.

Sponsoring

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